Peter Frankenberg-Blog

Die Akasha-Chronik

Die Akasha-Chronik ist ein universeller Speicher, indem alle Informationen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft enthalten sind. Es ist sozusagen eine externe Festplatte, wo alles was jemals war, ist oder sein wird, gespeichert sind.Seit meiner spontanen Öffnung zum Leser in dieser Chronik berate ich Menschen, die mehr wissen wollen und Rat suchen. Es besteht die Möglichkeit, sich mit verstorbenen Personen zu unterhalten bzw. nach historischen Persönlichkeiten und eigenen Ahnen und der zukünftigen Entwicklungen von Personen befragt. Auch Fragen hinsichtlich von Orten oder Ereignissen kommen häufig zur Sprache.Wenn der Leser allgemeine (!) Fragen aus dem Lebensbuch der Erde hat, darf er sie in diesem Blog gerne posten. Ich werde diese möglichst präzise beantworten. Dieser Dienst ist selbstverständlich kostenlos, da sich sicher Viele dafür interessieren. Für persönliche Fragen stehe ich gern unter vier Augen zur Verfügung.Haben Sie noch Fragen? Bitte stellen sie diese gerne in diesen Blog. Es wird sicher spannende Antworten geben. Denn die Arbeit mit der Akasha-Chronik ist spannender als mancher Krimi.

 

Ordnung und Chaos

Wer kennt sie nicht diese beiden Begriffe? Gegensätzlicher könnten sie nicht sein und doch gehören beide Prinzipien zusammen.  Meine Arbeit als Heiler läuft nach diesem Prinzip ab, den Werner Heisenberg, deutscher Physiker (1901-1976) verwandte: Ordnung und Chaos bedingen einander. Ist zu viel Ordnung, sprich Starre da, kommt das Chaos und zerstört diese Ordnung und umgekehrt.

Wenn wir uns umschauen in der Welt erkennen wir das Prinzip. Ist in einer Partnerschaft oder im beruflichen Alltag zuviel Routine und Langeweile eingetreten verhärtet diese Beziehung. Aus der notwendigen Ordnung ist eine Betonmauer geworden aus der es zunächst kein Entrinnen gibt.

Im Heilungsprozess gleiche ich mit meiner Arbeit beide Eigenschaften aus, so dass jeder Betroffene wieder mehr seine Mitte spürt. Mittels Energiearbeit stärke ich die eine Seite während ich der Anderen Energie abziehe

Da das Leben immer nach Ausgleich sucht, wird es für den „Erstarrten“ plötzlich turbulent. Irgendetwas reißt den Menschen aus seiner festen Haltung. Das Chaos, sprich Bewegung kommt in das Leben. So lockert es die Situation auf und sorgt für Veränderung. Der neue Zustand bringt eine Umgestaltung mit sich. Lässt man sich darauf ein, erhält das Dasein eine neue Qualität. Das Chaos mischt das bisherige Leben auf und sorgt für neue Impulse.

Sie kennen sicher Menschen die im Chaos leben. Es geht zumeist lange Zeit gut. Bis ein neuer Partner auftaucht. Diese frische Ordnung wird gerne angenommen, weil es ja für den/die Liebste(n) ist.

Diese Polaritäten bestimmen immer und überall unser Dasein. Wenn wir Beide in unser Leben lassen, passieren uns keine wirklichen gravierenden Stimmungswechsel.

Wer sich beim einsetzen der jeweiligen Kraft darauf einlässt, bekommt fast immer einen frischen Wind zu spüren. Unternehmen wir nichts und sperren uns gegen diese Zeit, kann es sogar noch schlimmer kommen als befürchtet.

Ich habe solche Phasen kennenlernen dürfen oder müssen wie jeder Andere auch. Habe ich mich mit in den Sog ziehen lassen trat plötzlich was Neues auf mich zu. Habe ich mich gewehrt wurde der Zustand eher schlimmer. Gelernt habe ich, das ich mit dem Strom schwimmen will aber in meiner eigenen Bewegungsart. Mir hat es gut getan. Und wie ist es bei Euch?

 

 

Für mich hat die Redewendung: “ Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus” oberste Priorität.

Somit ist meine Arbeit sowohl gegenwarts- als auch stark zukunftsorientiert. Wir gehen in eine Zeit, die gewaltigen Wandel mit sich bringen wird. Also ist es wichtig, die Menschen darauf vorzubereiten. Ich werde zukünftig darüber vermehrt Artikel und Aufsätze verfassen, was die Akasha-Chronik darüber aussagt.  Somit stimmen wir überein mit unserem Leben: Ora et labora!
(lat., bete und arbeite)

 Mal ohne Ziele probiert?

Die Akasha-Chronik beinhaltet nicht nur das Wissen der Geschichte. Es befinden sich auch unendliche Gedankenströme in ihr. Manche von ihnen fange ich auf und stelle sie ins Netz. Ich bin gespannt, was der Leser dazu meint?

Die Jagd nach Zielen ist wunderschön, wenn man, zumindest rein theoretisch, diese erreicht. Doch die Masse der Menschheit bleibt irgendwo zwischen dem Start und der Zielgeraden stecken. Nicht umsonst versuchen Zigtausende von menschlichen Zielteilchenbeschleuniger, Trainer, Coach und Therapeuten genannt, uns alle immer wieder in diesen Beschleuniger hinein zu werfen, weil wir es wollen. Aber wollen wir das wirklich? Sehnen wir uns nicht nach dem Faktor „Vertrauen ist das beste Ziel“, das uns immer dahin bringt, wo wir genau hingehören?

Genau genommen beginnt unsere Zielsuche auf dem Weg aus dem Geburtskanal. Ziel ist, das wir möglichst lebendig heraus kommen aus der mütterlichen Enge. Gerade geschafft, geht es sofort weiter. Mütter, Väter, Großeltern und was noch alles an unserem Ehrgeiz herum bastelt wird versuchen uns in die Siegerriege zu katapultieren. Von wegen so richtig die Kindheit genießen, einfach spielen dürfen und solange in die Windeln scheißen können solange es immer noch größere davon gibt.

Wir werden getrimmt von klein auf an auf Erfolg und? Eben, Ziele!

Was wäre, wenn wir mehr aufs Leben vertrauen würden? Wenn wir

einfach unseren eignen Glauben nehmen um uns zu verwirklichen? Wenn wir es zulassen würden, das dass Leben es vielleicht besser weiß was gut für uns ist? Wo könnten enorme Potentiale erschaffen und vor allem genutzt werden, wenn wir die stärkere Kraft, nämlich das Leben eingreifen ließen?

Aber es wurde uns nicht beigebracht, dass wir uns auf uns verlassen können und nicht irgendwelchen Idealen und Plänen hinterher laufen müssen.

Sicher, wir können die Zeit vertrödeln, uns hinsetzen und warten das etwas geschieht. Jedoch gilt dabei der Satz das „Aktion immer gleich Reaktion“ ist. Verkrampftes und verbissenes Voran stürmen um uns und Anderen beweisen zu wollen das wir zu den Erfolgsmenschen gehören, die nach ganz Oben streben um mit viel Geld Mitte der vierziger Jahre womöglich einen Infarkttod sterben.

Ich habe mir die Mühe gemacht, um mir einige Erfolgstrainings anzuschauen. Sehr interessant was die Herren und Damen anbieten. Wunsch, Einsatz, Glaube und Wissen seien wichtig um Erfolg zu haben kreiert z.B. einer der erfolgreichen Trainer.  Und immer wieder geht es um Ziele. Ziele hier, Zwecke da. Und wenn es das letztlich hirnrissigste Ziel auf Erden ist, das muss her und solange beackert werden bis es erfüllt ist.

Nun, man kann  es sich auch schwer machen. Nach meiner Auffassung geht es auch anders!

Ich gebe gerne zu, dass es manchmal wichtig ist, Ziele zu definieren um sie zu erreichen. Die Planungen fürs Leben sind bedeutsam, damit das Gerüst des Daseins sich entwickelt. Jedoch sollte man sehr viel mehr darauf achten, das jedes Stockwerk unseres Bauwerks zunächst leer bleibt, damit sich in der freien Verwirklichung die bestmöglichen Ideen und deren Umsetzungen hängenbleiben.

Wenn Starrheit in unser Leben kommt und die Flexibilität verschwindet dann wird es Routine und Langeweile macht sich breit.

Wer Vertrauen ins Leben hat, der ist bereit, loszulassen. Und wer dies schafft, wird sicher belohnt werden. Denn Mut wird meistens belohnt.

Wer versucht, die meiste Zeit ohne Ziele auszukommen, sich vertrauensvoll in sein Leben begibt, dem werden Belohnungen gegeben werden. Denn wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel!

Ordnung und Chaos

Wer kennt sie nicht diese beiden Begriffe? Gegensätzlicher könnten sie nicht sein und doch gehören beide Prinzipien zusammen.  Meine Arbeit als Heiler läuft nach diesem Prinzip ab, den Werner Heisenberg, deutscher Physiker (1901-1976) verwandte: Ordnung und Chaos bedingen einander. Ist zu viel Ordnung, sprich Starre da, kommt das Chaos und zerstört diese Ordnung und umgekehrt.

Wenn wir uns umschauen in der Welt erkennen wir das Prinzip. Ist in einer Partnerschaft oder im beruflichen Alltag zuviel Routine und Langeweile eingetreten verhärtet diese Beziehung. Aus der notwendigen Ordnung ist eine Betonmauer geworden aus der es zunächst kein Entrinnen gibt.

Im Heilungsprozess gleiche ich mit meiner Arbeit beide Eigenschaften aus, so dass jeder Betroffene wieder mehr seine Mitte spürt. Mittels Energiearbeit stärke ich die eine Seite während ich der Anderen Energie abziehe

Da das Leben immer nach Ausgleich sucht, wird es für den „Erstarrten“ plötzlich turbulent. Irgendetwas reißt den Menschen aus seiner festen Haltung. Das Chaos, sprich Bewegung kommt in das Leben. So lockert es die Situation auf und sorgt für Veränderung. Der neue Zustand bringt eine Umgestaltung mit sich. Lässt man sich darauf ein, erhält das Dasein eine neue Qualität. Das Chaos mischt das bisherige Leben auf und sorgt für neue Impulse.

Sie kennen sicher Menschen die im Chaos leben. Es geht zumeist lange Zeit gut. Bis ein neuer Partner auftaucht. Diese frische Ordnung wird gerne angenommen, weil es ja für den/die Liebste(n) ist.

Diese Polaritäten bestimmen immer und überall unser Dasein. Wenn wir Beide in unser Leben lassen, passieren uns keine wirklichen gravierenden Stimmungswechsel.

Wer sich beim einsetzen der jeweiligen Kraft darauf einlässt, bekommt fast immer einen frischen Wind zu spüren. Unternehmen wir nichts und sperren uns gegen diese Zeit, kann es sogar noch schlimmer kommen als befürchtet.

Ich habe solche Phasen kennenlernen dürfen oder müssen wie jeder Andere auch. Habe ich mich mit in den Sog ziehen lassen trat plötzlich was Neues auf mich zu. Habe ich mich gewehrt wurde der Zustand eher schlimmer. Gelernt habe ich, das ich mit dem Strom schwimmen will aber in meiner eigenen Bewegungsart. Mir hat es gut getan. Und wie ist es bei Euch?

 

 

Für mich hat die Redewendung: “ Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus” oberste Priorität.

Somit ist meine Arbeit sowohl gegenwarts- als auch stark zukunftsorientiert. Wir gehen in eine Zeit, die gewaltigen Wandel mit sich bringen wird. Also ist es wichtig, die Menschen darauf vorzubereiten. Ich werde zukünftig darüber vermehrt Artikel und Aufsätze verfassen, was die Akasha-Chronik darüber aussagt.  Somit stimmen wir überein mit unserem Leben: Ora et labora!
(lat., bete und arbeite)

 

Die Akasha-Chronik beinhaltet nicht nur das Wissen der Geschichte. Es befinden sich auch unendliche Gedankenströme in ihr. Manche von ihnen fange ich auf und stelle sie ins Netz. Ich bin gespannt, was der Leser dazu meint?

Die Jagd nach Zielen ist wunderschön, wenn man, zumindest rein theoretisch, diese erreicht. Doch die Masse der Menschheit bleibt irgendwo zwischen dem Start und der Zielgeraden stecken. Nicht umsonst versuchen Zigtausende von menschlichen Zielteilchenbeschleuniger, Trainer, Coach und Therapeuten genannt, uns alle immer wieder in diesen Beschleuniger hinein zu werfen, weil wir es wollen. Aber wollen wir das wirklich? Sehnen wir uns nicht nach dem Faktor „Vertrauen ist das beste Ziel“, das uns immer dahin bringt, wo wir genau hingehören?

Genau genommen beginnt unsere Zielsuche auf dem Weg aus dem Geburtskanal. Ziel ist, das wir möglichst lebendig heraus kommen aus der mütterlichen Enge. Gerade geschafft, geht es sofort weiter. Mütter, Väter, Großeltern und was noch alles an unserem Ehrgeiz herum bastelt wird versuchen uns in die Siegerriege zu katapultieren. Von wegen so richtig die Kindheit genießen, einfach spielen dürfen und solange in die Windeln scheißen können solange es immer noch größere davon gibt.

Wir werden getrimmt von klein auf an auf Erfolg und? Eben, Ziele!

Was wäre, wenn wir mehr aufs Leben vertrauen würden? Wenn wir

einfach unseren eignen Glauben nehmen um uns zu verwirklichen? Wenn wir es zulassen würden, das dass Leben es vielleicht besser weiß was gut für uns ist? Wo könnten enorme Potentiale erschaffen und vor allem genutzt werden, wenn wir die stärkere Kraft, nämlich das Leben eingreifen ließen?

Aber es wurde uns nicht beigebracht, dass wir uns auf uns verlassen können und nicht irgendwelchen Idealen und Plänen hinterher laufen müssen.

Sicher, wir können die Zeit vertrödeln, uns hinsetzen und warten das etwas geschieht. Jedoch gilt dabei der Satz das „Aktion immer gleich Reaktion“ ist. Verkrampftes und verbissenes Voran stürmen um uns und Anderen beweisen zu wollen das wir zu den Erfolgsmenschen gehören, die nach ganz Oben streben um mit viel Geld Mitte der vierziger Jahre womöglich einen Infarkttod sterben.

Ich habe mir die Mühe gemacht, um mir einige Erfolgstrainings anzuschauen. Sehr interessant was die Herren und Damen anbieten. Wunsch, Einsatz, Glaube und Wissen seien wichtig um Erfolg zu haben kreiert z.B. einer der erfolgreichen Trainer.  Und immer wieder geht es um Ziele. Ziele hier, Zwecke da. Und wenn es das letztlich hirnrissigste Ziel auf Erden ist, das muss her und solange beackert werden bis es erfüllt ist.

Nun, man kann  es sich auch schwer machen. Nach meiner Auffassung geht es auch anders!

Ich gebe gerne zu, dass es manchmal wichtig ist, Ziele zu definieren um sie zu erreichen. Die Planungen fürs Leben sind bedeutsam, damit das Gerüst des Daseins sich entwickelt. Jedoch sollte man sehr viel mehr darauf achten, das jedes Stockwerk unseres Bauwerks zunächst leer bleibt, damit sich in der freien Verwirklichung die bestmöglichen Ideen und deren Umsetzungen hängenbleiben.

Wenn Starrheit in unser Leben kommt und die Flexibilität verschwindet dann wird es Routine und Langeweile macht sich breit.

Wer Vertrauen ins Leben hat, der ist bereit, loszulassen. Und wer dies schafft, wird sicher belohnt werden. Denn Mut wird meistens belohnt.

Wer versucht, die meiste Zeit ohne Ziele auszukommen, sich vertrauensvoll in sein Leben begibt, dem werden Belohnungen gegeben werden. Denn wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel!

Ordnung und Chaos

Wer kennt sie nicht diese beiden Begriffe? Gegensätzlicher könnten sie nicht sein und doch gehören beide Prinzipien zusammen.  Meine Arbeit als Heiler läuft nach diesem Prinzip ab, den Werner Heisenberg, deutscher Physiker (1901-1976) verwandte: Ordnung und Chaos bedingen einander. Ist zu viel Ordnung, sprich Starre da, kommt das Chaos und zerstört diese Ordnung und umgekehrt.

Wenn wir uns umschauen in der Welt erkennen wir das Prinzip. Ist in einer Partnerschaft oder im beruflichen Alltag zuviel Routine und Langeweile eingetreten verhärtet diese Beziehung. Aus der notwendigen Ordnung ist eine Betonmauer geworden aus der es zunächst kein Entrinnen gibt.

Im Heilungsprozess gleiche ich mit meiner Arbeit beide Eigenschaften aus, so dass jeder Betroffene wieder mehr seine Mitte spürt. Mittels Energiearbeit stärke ich die eine Seite während ich der Anderen Energie abziehe

Da das Leben immer nach Ausgleich sucht, wird es für den „Erstarrten“ plötzlich turbulent. Irgendetwas reißt den Menschen aus seiner festen Haltung. Das Chaos, sprich Bewegung kommt in das Leben. So lockert es die Situation auf und sorgt für Veränderung. Der neue Zustand bringt eine Umgestaltung mit sich. Lässt man sich darauf ein, erhält das Dasein eine neue Qualität. Das Chaos mischt das bisherige Leben auf und sorgt für neue Impulse.

Sie kennen sicher Menschen die im Chaos leben. Es geht zumeist lange Zeit gut. Bis ein neuer Partner auftaucht. Diese frische Ordnung wird gerne angenommen, weil es ja für den/die Liebste(n) ist.

Diese Polaritäten bestimmen immer und überall unser Dasein. Wenn wir Beide in unser Leben lassen, passieren uns keine wirklichen gravierenden Stimmungswechsel.

Wer sich beim einsetzen der jeweiligen Kraft darauf einlässt, bekommt fast immer einen frischen Wind zu spüren. Unternehmen wir nichts und sperren uns gegen diese Zeit, kann es sogar noch schlimmer kommen als befürchtet.

Ich habe solche Phasen kennenlernen dürfen oder müssen wie jeder Andere auch. Habe ich mich mit in den Sog ziehen lassen trat plötzlich was Neues auf mich zu. Habe ich mich gewehrt wurde der Zustand eher schlimmer. Gelernt habe ich, das ich mit dem Strom schwimmen will aber in meiner eigenen Bewegungsart. Mir hat es gut getan. Und wie ist es bei Euch?

 

 

Für mich hat die Redewendung: “ Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus” oberste Priorität.

Somit ist meine Arbeit sowohl gegenwarts- als auch stark zukunftsorientiert. Wir gehen in eine Zeit, die gewaltigen Wandel mit sich bringen wird. Also ist es wichtig, die Menschen darauf vorzubereiten. Ich werde zukünftig darüber vermehrt Artikel und Aufsätze verfassen, was die Akasha-Chronik darüber aussagt.  Somit stimmen wir überein mit unserem Leben: Ora et labora!
(lat., bete und arbeite)

 Rungholt – Faszination einer Legende

In Husum lief bis Ende Januar 2017 eine interessante Ausstellung über die untergegangene Stadt und das Gebiet Rungholt. Da mich diese spezielle Geschichte schon immer fasziniert hatte, besuchte ich die Sammlung.

Meine Gabe als medialer Historiker dann stark ist, wenn ich in der Nähe eines Menschen, Ortes oder Geschehnis bin. Wenn ich ein Teilstück erfasse, evtl. anfasse, beginnt eine energetische Verbindung, die mir viele Einzelheiten darüber offenbart.

Bei dem Rundgang entdeckte ich ein Gefäß, das eher unscheinbar ausschaute. Durch meine Medialität fand ich Zugang zu der Schwingung des Kruges.
Es tauchten Bilder auf. Ich sehe vor meinem dritten Auge, dessen Mittelpunkt die Mitte meiner Stirn bildet, Bilder die unmittelbar mit diesem Gegenstand zu tun haben. Der Krug befand sich beim eintauchen in diese andere Sphäre auf einem grob gezimmerten hölzernen Tisch. Er war vier bis fünf Meter lang und zwei Meter breit. Darauf befanden sich acht bis zehn flache Teller mit jeweils einem Löffel daneben. Der Krug war mit Wasser gefüllt. Es herrschte Stille in diesem Zimmer. An einer Wand befand sich eine Art Backofen und daneben ein Herd, der aus gemauerten Ziegelsteinen bestand. Das ganze Bild wirkte wie ein Stillleben. Es war wenig Energie in diesem Behältnis. Er wurde verwandt, ohne dass sich Jemand um diesen Gegenstand einen Kopf machte. Junge Mädchen und gestandene Frauen befüllten ihn aus einem Eimer, stellten ihn auf den Tisch und dort blieb er, bis er Verwendung fand. Dieser Krug fand im Alltag Benutzung ohne dass sich irgendetwas besonderes mit oder um ihn herum ereignete. Auch die Menschen schienen nur zu funktionieren. Es fanden keine interessanten oder emotionalen Gespräche statt. Fast bekam ich den Eindruck, dass der Hausherr eine strenge Hand walten ließ, so dass sich seine Bediensteten nicht nachhaltig und tiefgründig in Gespräche verwickelten. Funktionieren ohne Tiefgang und nur den Geist frei für den Glauben war dort die Devise.

Interessant ist der Schädel eines Menschen, der im Watt gefunden wurde. Vermutet wird, dass er bei der „grooten Manndränke“ ums Leben gekommen war. Ich bin in der Lage mich in die Schwingung seines Skeletts hinein zu versetzen und nehme Botschaften auf, die emotional mit ihm in Verbindung stehen. Das habe ich getan. Mein Vorteil war es, das an diesem Nachmittag wenig Besucher im Museum waren. So machte ich mich ungestört an die Arbeit.
Zunächst fiel es mir schwer in diese menschliche Frequenz zu kommen. Das war eine Person, der introvertiert war. Er schien ängstlich zu sein, was ich mit einer Verbindung zu den Eltern erklärte.
Ich sah einen jungen Mann, der um sich zu retten, auf einen Baum kletterte. Das Wasser stieg unaufhörlich. Ein Ast des Baumes brach plötzlich ab. Er fiel ins Wasser. Da er nicht schwimmen konnte, hielt es ihn nicht lange über Wasser. Immer häufiger tauchte er unter. Seine letzten Gedanken waren in seinem Zuhause. Er verschwand im Wasser und starb einen grauenvollen Tod.

Es waren auf der Ausstellung mehrere Fliesen ausgestellt, die Archäologen gefunden hatten. Zwei Fliesen hatten eine intensive Ausstrahlung. Sie waren gegensätzlicher Natur.
Die obere Fliese war dunkel, fast schwarz. Durch mein hinein fühlen überkam mich eine Schwere und Angst. Bilder liefen vor meinen Augen ab. Es war der Fliesenboden eines Pfarrers, der brutal, grausam und voller Gemeinheiten war. Nur seine Gottgläubigkeit zählte, seine Ansichten waren die richtigen. Er schlug rücksichtslos auf seine Diener ein und prügelte ab und zu Jungs und Mädchen die ungehorsam waren. Es war eine kalte Atmosphäre, bedrückend und voller Furcht. Nach meiner Akasha-Chronik-Recherche starb der Geistliche an einem normalen Tod aufgrund Probleme mit seinen Herzkranzgefäßen. Welch ein Wunder fragt man sich?
Die nachfolgenden Personen traten nicht weiter in Erscheinung. Der Wassertod der Anwohner hat nicht in dem Haus statt gefunden. Es war eher ein Haus des Teufels als ein Gebäude Gottes.
Die andere Fliese war heller. Sie strahlte eine Energie der Leichtigkeit aus. Entweder kam sie aus einem Gasthaus oder aus einem Raum in dem viel gelacht, getanzt und gefeiert wurde. Leichtigkeit war zu spüren. Jedoch gab es viel Arbeit in der Bleibe. Nach meiner Meinung war es ein Gasthaus und ein Bauernhof zugleich. So mussten die Mägde abends eventuelle Gäste bedienen.
Eine geheime Liebschaft war in dieser Schwingung der Scherbe zu spüren. Beide waren verliebt ineinander, sie stammten aus unterschiedlichen Familien, die einer Heirat nicht zustimmen würden. Das unglückliche Liebespaar ist in den Fluten umgekommen ohne dass sie gemeinsam starben. Denn jeder war auf seiner Behausung und sie erhielten keine Chance zusammen zu hinzuscheiden. Ihr Schicksal hat sie in späteren Leben wieder zusammen geführt.
Es gab noch viel mehr zu entdecken. Jedoch schließe ich an dieser Stelle meinen Bericht als medialer Historiker ab. In der Hoffnung mit diesem Wissen mehr über die Menschen von Rungholt erzählt zu haben, verbleibe ich mit den besten Grüßen.

Die Akasha-Chronik beinhaltet nicht nur das Wissen der Geschichte. Es befinden sich auch unendliche Gedankenströme in ihr. Manche von ihnen fange ich auf und stelle sie ins Netz. Ich bin gespannt, was der Leser dazu meint?

Die Jagd nach Zielen ist wunderschön, wenn man, zumindest rein theoretisch, diese erreicht. Doch die Masse der Menschheit bleibt irgendwo zwischen dem Start und der Zielgeraden stecken. Nicht umsonst versuchen Zigtausende von menschlichen Zielteilchenbeschleuniger, Trainer, Coach und Therapeuten genannt, uns alle immer wieder in diesen Beschleuniger hinein zu werfen, weil wir es wollen. Aber wollen wir das wirklich? Sehnen wir uns nicht nach dem Faktor „Vertrauen ist das beste Ziel“, das uns immer dahin bringt, wo wir genau hingehören?

Genau genommen beginnt unsere Zielsuche auf dem Weg aus dem Geburtskanal. Ziel ist, das wir möglichst lebendig heraus kommen aus der mütterlichen Enge. Gerade geschafft, geht es sofort weiter. Mütter, Väter, Großeltern und was noch alles an unserem Ehrgeiz herum bastelt wird versuchen uns in die Siegerriege zu katapultieren. Von wegen so richtig die Kindheit genießen, einfach spielen dürfen und solange in die Windeln scheißen können solange es immer noch größere davon gibt.

Wir werden getrimmt von klein auf an auf Erfolg und? Eben, Ziele!

Was wäre, wenn wir mehr aufs Leben vertrauen würden? Wenn wir

einfach unseren eignen Glauben nehmen um uns zu verwirklichen? Wenn wir es zulassen würden, das dass Leben es vielleicht besser weiß was gut für uns ist? Wo könnten enorme Potentiale erschaffen und vor allem genutzt werden, wenn wir die stärkere Kraft, nämlich das Leben eingreifen ließen?

Aber es wurde uns nicht beigebracht, dass wir uns auf uns verlassen können und nicht irgendwelchen Idealen und Plänen hinterher laufen müssen.

Sicher, wir können die Zeit vertrödeln, uns hinsetzen und warten das etwas geschieht. Jedoch gilt dabei der Satz das „Aktion immer gleich Reaktion“ ist. Verkrampftes und verbissenes Voran stürmen um uns und Anderen beweisen zu wollen das wir zu den Erfolgsmenschen gehören, die nach ganz Oben streben um mit viel Geld Mitte der vierziger Jahre womöglich einen Infarkttod sterben.

Ich habe mir die Mühe gemacht, um mir einige Erfolgstrainings anzuschauen. Sehr interessant was die Herren und Damen anbieten. Wunsch, Einsatz, Glaube und Wissen seien wichtig um Erfolg zu haben kreiert z.B. einer der erfolgreichen Trainer.  Und immer wieder geht es um Ziele. Ziele hier, Zwecke da. Und wenn es das letztlich hirnrissigste Ziel auf Erden ist, das muss her und solange beackert werden bis es erfüllt ist.

Nun, man kann  es sich auch schwer machen. Nach meiner Auffassung geht es auch anders!

Ich gebe gerne zu, dass es manchmal wichtig ist, Ziele zu definieren um sie zu erreichen. Die Planungen fürs Leben sind bedeutsam, damit das Gerüst des Daseins sich entwickelt. Jedoch sollte man sehr viel mehr darauf achten, das jedes Stockwerk unseres Bauwerks zunächst leer bleibt, damit sich in der freien Verwirklichung die bestmöglichen Ideen und deren Umsetzungen hängenbleiben.

Wenn Starrheit in unser Leben kommt und die Flexibilität verschwindet dann wird es Routine und Langeweile macht sich breit.

Wer Vertrauen ins Leben hat, der ist bereit, loszulassen. Und wer dies schafft, wird sicher belohnt werden. Denn Mut wird meistens belohnt.

Wer versucht, die meiste Zeit ohne Ziele auszukommen, sich vertrauensvoll in sein Leben begibt, dem werden Belohnungen gegeben werden. Denn wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel!

Ordnung und Chaos

Wer kennt sie nicht diese beiden Begriffe? Gegensätzlicher könnten sie nicht sein und doch gehören beide Prinzipien zusammen.  Meine Arbeit als Heiler läuft nach diesem Prinzip ab, den Werner Heisenberg, deutscher Physiker (1901-1976) verwandte: Ordnung und Chaos bedingen einander. Ist zu viel Ordnung, sprich Starre da, kommt das Chaos und zerstört diese Ordnung und umgekehrt.

Wenn wir uns umschauen in der Welt erkennen wir das Prinzip. Ist in einer Partnerschaft oder im beruflichen Alltag zuviel Routine und Langeweile eingetreten verhärtet diese Beziehung. Aus der notwendigen Ordnung ist eine Betonmauer geworden aus der es zunächst kein Entrinnen gibt.

Im Heilungsprozess gleiche ich mit meiner Arbeit beide Eigenschaften aus, so dass jeder Betroffene wieder mehr seine Mitte spürt. Mittels Energiearbeit stärke ich die eine Seite während ich der Anderen Energie abziehe

Da das Leben immer nach Ausgleich sucht, wird es für den „Erstarrten“ plötzlich turbulent. Irgendetwas reißt den Menschen aus seiner festen Haltung. Das Chaos, sprich Bewegung kommt in das Leben. So lockert es die Situation auf und sorgt für Veränderung. Der neue Zustand bringt eine Umgestaltung mit sich. Lässt man sich darauf ein, erhält das Dasein eine neue Qualität. Das Chaos mischt das bisherige Leben auf und sorgt für neue Impulse.

Sie kennen sicher Menschen die im Chaos leben. Es geht zumeist lange Zeit gut. Bis ein neuer Partner auftaucht. Diese frische Ordnung wird gerne angenommen, weil es ja für den/die Liebste(n) ist.

Diese Polaritäten bestimmen immer und überall unser Dasein. Wenn wir Beide in unser Leben lassen, passieren uns keine wirklichen gravierenden Stimmungswechsel.

Wer sich beim einsetzen der jeweiligen Kraft darauf einlässt, bekommt fast immer einen frischen Wind zu spüren. Unternehmen wir nichts und sperren uns gegen diese Zeit, kann es sogar noch schlimmer kommen als befürchtet.

Ich habe solche Phasen kennenlernen dürfen oder müssen wie jeder Andere auch. Habe ich mich mit in den Sog ziehen lassen trat plötzlich was Neues auf mich zu. Habe ich mich gewehrt wurde der Zustand eher schlimmer. Gelernt habe ich, das ich mit dem Strom schwimmen will aber in meiner eigenen Bewegungsart. Mir hat es gut getan. Und wie ist es bei Euch?

 

 

Für mich hat die Redewendung: “ Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus” oberste Priorität.

Somit ist meine Arbeit sowohl gegenwarts- als auch stark zukunftsorientiert. Wir gehen in eine Zeit, die gewaltigen Wandel mit sich bringen wird. Also ist es wichtig, die Menschen darauf vorzubereiten. Ich werde zukünftig darüber vermehrt Artikel und Aufsätze verfassen, was die Akasha-Chronik darüber aussagt.  Somit stimmen wir überein mit unserem Leben: Ora et labora!
(lat., bete und arbeite)

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